31.1.2025 | Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel
Forschungsaufenthalt von Prof. Tina Frank im Rahmen des Make/Sense-PhD-Programms der HGK Basel
Auf Einladung des Make/Sense-Doktoratsprogramms der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW und der Kunstuniversität Linz ist Prof. Tina Frank vom 1. bis 15. Februar zu Gast im Residenzprogramm «HGK Basel @ Atelier Mondial»
Auf Einladung des Make/Sense-PhD-Programms der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW und der Kunstuniversität Linz ist Prof. Tina Frank vom 1. bis 15. Februar zu Gast Residenzprogramm «HGK Basel @ Atelier Mondial».
Ab 2025 lädt das Make/Sense-PhD-Programm am Institute Experimental Design and Media Cultures (IXDM) der HGK Basel regelmässig Gäst:innen aus der Kunstuniversität Linz für einen Forschungsaufenthalt im Rahmen des Residenzprogramms «HGK Basel @ Atelier Mondial» ein. Der Aufenthalt dient dem kontinuierlichen Austausch von Ideen und der Vorbereitung gemeinsamer Forschungs-, Ausstellungs-, Publikations- oder Veranstaltungsprojekte. Die Residenz von Prof. Tina Frank steht im Zusammenhang mit der geplanten Make/Sense Assembly «Practice-based Forms of Reading and Writing», die am 11./12. Juni 2025 an der HGK Basel stattfindet.
In ihrer aktuellen Forschung kombiniert Prof. Tina Frank pataphysische Ansätze mit Performance und algorithmischen Methoden, um spekulative und fantasievolle Alternativen zu traditionellen Designprozessen zu erfinden. Sie betrachtet Design als ein dynamisches Ereignis und versucht Räume, Objekte und Geräte als aktive Teilnehmer:innen zusammenzuführen, um deren performative Wechselwirkungen sichtbar zu machen. Im Rahmen ihrer Residenz in Basel wird Prof. Tina Frank eine methodische Testreihe in Verbindungen mit generativen Standbildern auf Basis verschiedener kultureller Daten entwickeln.
Prof. Tina Frank ist Künstlerin und Designerin, deren Praxis eng mit Sound und audiovisuellen Experimenten verwoben ist. Ihre Arbeiten übersetzen Klänge in visuelle Kompositionen, inspiriert von musikalischen Prinzipien und häufig umgesetzt in Zusammenarbeit mit Musiker:innen. Dabei nutzt sie innovative Werkzeuge wie modulare Videosynthesizer, um abstrakte Formen aus elektrischen Spannungen zu generieren. Ihre Werke finden sowohl auf Medien- und Filmfestivals als auch in experimentellen Kontexten internationale Anerkennung.