25.2.2025 | Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel
Lynn Brunner, Studentin an der HGK Basel, hat das Maskottchen für den ESC 2025 in Basel entworfen
Lynn Brunner, Studentin im Bachelor-Studiengang Visuelle Kommunikation und digitale Räume an der HGK Basel, hat mit ihrem Entwurf den Wettbewerb für das offizielle Maskottchen des Eurovision Song Contest (ESC) 2025 gewonnen. Es heisst Lumo.
Rund 1'100 Studierende und Lernende der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW und der Schule für Gestaltung Basel hatten im Rahmen eines Wettbewerbs die Möglichkeit, ihre kreativen Ideen für das offiizielle Maskottchen des Eurovision Song Context (ESC) 2025 einzureichen.
Insgesamt wurden 36 Entwürfe eingegeben, die von einer Jury aus Vertreter:innen des Organisationskomitees ESC Basel 2025 bewertet wurden.
Die siegreiche Skizze stammt von Lynn Brunner, einer 20-jährigen Studentin aus Hünibach bei Thun im Kanton Bern. Lynn studiert seit Herbst 2024 im Bachelor-Studiengang Visuelle Kommunikation und digitale Räume am Institute Digital Communication Environments (IDCE) an der HGK Basel und befindet sich aktuell im zweiten Semester. Ihre Leidenschaft für Kreativität und visuelle Gestaltung spiegelt sich in ihrem beeindruckenden Entwurf wider.
Das von Lynn Brunner entworfene Maskottchen des Eurovision Song Contests 2025 trägt den Namen «Lumo» (abgeleitet von «luminous», was Licht und Energie symbolisiert). Es ist mehr als nur eine Figur – es soll das pulsierende Herz des ESC 2025 sein, ein lebendiges Symbol für die Magie der Musik und das diesjährige Motto «United by Music».
«Lumo» verkörpert die unaufhaltsame Kraft der Musik. Sein wildes, lockiges Haar lodert wie Flammen, die ungezähmt im Rhythmus der Klänge tanzen und die elektrisierende Euphorie widerspiegeln, die den ESC erfüllt. Mit seinen leuchtenden Farben macht es die Hitze der Emotionen sichtbar – von glühender Begeisterung bis hin zur wärmenden Geborgenheit gemeinsamer Erlebnisse. Seine grossen, strahlenden Augen, der stets singbereite Mund und die ausdrucksstarken Hände machen es zu einem fröhlichen Botschafter der musikalischen Vielfalt und des Miteinanders.
Als Maskottchen steht «Lumo» für Einheit und Offenheit, indem es Menschen jeden Alters und jeder Herkunft durch die Kraft der Musik verbindet. Ab Mai wird «Lumo» durch die Basler Strassen ziehen und den ESC-Spirit verbreiten – ein lebendiger Herzschlag, der zeigt, dass Musik keine Grenzen kennt.
Lynn Brunner ist überglücklich, das Maskottchen für den ESC 2025 designen zu dürfen: «Das gibt meiner Kreativität eine grosse nationale und internationale Bühne – eine Riesenchance für mich.»
Neben der Gewinnerin Lynn Brunner haben es zwei weitere Studierende der HGK Basel mit ihren Entwürfen in die Top 5 geschafft. Basil Huwyler, Student im Bachelor-Studiengang Prozessgestaltung erreichte den 3. Platz. Sarah Klein, Studentin im Bachelor-Studiengang Vermittlung von Kunst und Design kam auf den 5. Platz. Auf den Plätzen 2 und 4 landeten Entwürfe von Lernenden der Schule für Gestaltung Basel.
Die Designer:innen der fünf besten Einreichungen werden mit jeweils zwei Tickets für die Rehearsal Shows des ESC 2025 belohnt.
Das ESC-Maskottchen ist ein Novum: Zum ersten Mal in der Geschichte des Eurovision Song Contest wurde ein Wettbewerb für Studierende und Lernende ausgeschrieben, um ein Maskottchen für die Ausgabe 2025 zu entwerfen. Das Projekt reiht sich damit in die Bemühungen des ESC 2025 ein, die Zusammenarbeit mit jungen Kreativen in der Schweiz zu fördern. Die eingereichte Gewinner-Skizze wurde gemeinsam mit Lynn und Artur Deyneuve (Art Director ESC 2025) finalisiert. Diese Zusammenarbeit ist nicht nur eine grossartige Gelegenheit für die Studentin, sondern bietet auch einen Mehrwert für die Gesellschaft, indem junge Talente gefördert und inspiriert werden.
Das Maskottchen wird nun mit regionalen oder nationalen Herstellern produziert. Spätestens ab Mai 2025 wird das Maskottchen durch die Basler Strassen ziehen und den ESC-Spirit weiterverbreiten.
Wir gratulieren Lynn Brunner und den weiteren ausgezeichneten Studierenden der HGK Basel und den Lernenden der Schule für Gestaltung Basel zu ihrer Leistung und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg!