Skip to main content

Modulbeschreibung - Naturgefahren

Nummer
6310
Leitung Dante Salvini, ZGFudGUuc2FsdmluaUBmaG53LmNo
ECTS 3.0
Unterrichtssprache Deutsch
Lernziele/Kompetenzen Die Studierende:
  • verschaffen sich einen Überblick über unterschiedliche Typen von Naturgefahren, deren Entstehung und Gefahrenbeurteilung.
  • erhalten einen Einblick in physikalische und anthropogene Grundlagen und Zusammenhänge, welche das Verständnis der Entstehung von Naturgefahren und der zu Grunde liegenden Prozessen und Mechanismen fördert.
  • entdecken und strukturieren Zusammenhänge, welche Naturgefahren beeinflussen.
  • lernen Messkonzepte, Instrumente und Lösungsansätze für Prävention, die Überwachung, die Frühwarnung und die Prognose von Naturgefahren in Zusammenhang mit Wasser kennen und verstehen deren Prinzip, Möglichkeiten und Funktionsweise, womit sie Vor- und Nachteile abwägen und Einsatzgebiete erkennen können.
  • identifizieren umsetzungsrelevante Faktoren und Prozesse und setzen diese für die Kommunikation und Lösungsfindung mit unterschiedlichen Interessengruppen ein.

Inhalt
  • Übersicht Naturgefahren (Fokus räumliche Phänomene)
  • Fallbeispiele, Messtationen und -instrumente (Exkursionen)
  • Natürliche Voraussetzungen für die Entstehung von Naturgefahren (Meteorologie, Geomorphologie, Boden, Wasser, Vegetation) sowie deren Messmethoden
  • Einsatz von Sensorik, Geodaten, GIS-Anwendungen und Fernerkundungsmethoden für Überwachung
  • Risikoanalyse und raumplanerische und rechtliche Aspekte der Naturgefahren

Besondere Eintrittsvoraussetzungen Mathematik I-III, Statistik I-II, Programmierung
Unterrichts-Unterlagen Vorlesung, Workshop, Selbststudium, Exkursion
Bibliographie/Literatur Skript
Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, projektorientierte Übungen
Leistungsbewertung Aktive Mitwirkung im Unterricht
T100
Diese Seite teilen: